Gesundheitszustand beeinflussen


Denkweise und Körperhaltung

Ihre Denkweise und Ihre Körperhaltung kann sich positiv oder negativ auf Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden sowie die Ereignisse in Ihrem Leben auswirken. Siehe auch Placebo, Noceboeffekt, Autosuggestionsmethode und Powerposing. Unter anderem können auch Atem- & Entspannungstechniken hilfreich sein. Ein Optimist ist meistens gesünder als anders Denkende.

Gefühle wie Optimismus und Zuversicht haben einen starken Einfluss auf die Gesundheit und Ihr Leben. Wenn z. B. Ihr Arzt eine Erwartungshaltung in Ihnen weckt, Sie Meditieren, eine bestimmte Körperhaltung einnehmen oder Autosuggestionen benutzen, oder stark von etwas überzeugt sind, es werden immer biochemische Veränderungen erzeugt, die über das Blut oder die Nervenbahnen Ihre Organe erreichen.

 


Sind Sie Linkshänder oder Rechtshänder?

Einige Ärzte haben festgestellt, dass die Hälfte der Bevölkerung Linkshänder ist und dies nicht weiß. Diese Patienten die z. B. nicht wussten das Sie Linkshänder sind hatten dadurch meistens schon eine lange Krankheitsgeschichte hinter sich wie z. B.:

  • chronischer Schnupfen
  • chronische Müdigkeit
  • Probleme mit der Periode

Die dominante Hirnhälfte ist beim Rechtshänder die linke, beim Linkshänder die rechte Hirnhälfte. Die andere Hirnhälfte ist dominiert und folgt nur. Führen Sie eine Tätigkeit mit der falschen Hand aus ist dies also eine passive Tätigkeit.

 

Psychische und psychosomatische Beschwerden sowie Lern- und Leistungsstörungen können z. B. bei verkannten Linkshändern auftreten durch das ständige Ausführen von Tätigkeiten mit der somit falschen nichtdominanten (unterstützende) Hand.

 


Rational-Emotive Therapie (RET)

„Mit der RET-Methode können Sie lernen, ihre Denkweise zu analysieren und zu verändern um entstehende Emotionen besser zu kontrollieren.“

Wenn Sie Fehler gemacht haben oder Ihnen etwas ärgerliches passiert ist, können Sie entscheiden welche Emotionen hervorgerufen werden. Fehler sind i. d. R. Teil des Lernprozesses bei dem Sie üblicherweise Schadensbegrenzung betreiben können oder die Fehler wieder gut machen können. Statt sich über Fehler aufzuregen sollten Sie die Ursache der Fehler erkennen, sich freuen das Sie besser werden und überlegen wie Sie es das nächste mal besser machen können. Sie können Situationen meiden in denen Sie unter sehr hoher Wahrscheinlichkeit einen negativen Eindruck hinterlassen werden. Wenn Sie sich jedoch auf keinen Fall lächerlich machen wollen und immer perfekt sein wollen, können Sie nicht viel erreichen da dann die Angst ihr Leben bestimmen wird.

 


Schlafbedarf

Eine Stunde vor dem Zubettgehen sollte helles Licht besonders vom PC, TV und Handy vermieden werden, da der Schlafrhythmus dadurch gestört werden kann. Das durchschnittliche individuelle Schlafbedürfnis ist abhängig vom Alter. 7 Stunden Schlaf sollten es bei Erwachsenen mindestens sein. Im Schlaf werden bis zu 50 Millionen beschädigte Zellen durch frische ersetzt. Dies wirkt sich wie ein Verjüngungsprogramm auf den Körper und die Gedanken aus. Bei weniger als 6 Stunden Schlaf sinkt üblicherweise die Konzentrationsfähigkeit spürbar.

 


Die Wirkung von Musik auf den Körper

Musik kann zur Regulierung einer Vielzahl von Chemikalien beitragen, die im Gehirn wirken, darunter Dopamin, Opioide, Cortisol, Serotonin und Oxytocin. Die Regulierung von Opioiden im Gehirn ist von zentraler Bedeutung für das Schmerzmanagement. Indem sie mit dem Energiekörper des Einzelnen kommuniziert, kann Musik letztlich auch die Opioid-Signale beeinflussen. In vielen Fällen kann Musik dazu genutzt werden, den Bedarf an tödlichen Schmerzmitteln auf Opioid-Basis zu reduzieren. Somit kann Musik Angstgefühle kurieren, Energie liefern und Schmerzen lindern.

 

Musik gehört am Massachusetts General Hospital in Boston (MGH) zur Standardtherapie. Die richtige Musik kann nachweisslich Angst und Stress lindern. Dadurch können Ärzte z. B. Weniger Schmerz- und Beruhigungsmittel einsetzen was Nebenwirkungen verringert. Musik bringt die Hirnanhangdrüse dazu das Wachstumhormon HGH (human growth hormone) auszuschütten, welches die Produktion des Botenstoffs Interleukin-6 hemmt, was bewirkt das die Nebennieren weniger Cortisol und Adrenalin (Stresshormone) freisetzen, was dazu führt das Blutdruck und Herzfrequenz sinkt und das Angstgefühl nachlässt. Die Ausschüttung körpereigener Opioide wie Endorphin welche schmerzlindernde Wirkung haben können vermutlich auch durch Musik angeregt werden. Durch Musik werden starke Emotionen erzeugt welche zur Ausschüttung von Dopamin und Endorphin führen, ähnlich wie bei bei Suchtmitteln. Klassische Musik (Instrumental) funktioniert besser beruhigend als Gesang. Da sich die Herzfrequenz der Musik-Geschwindigkeit anpasst ist auch das Tempo wichtig. Bestimmte Musik, z. B. laute und schnelle Musik kann aber auch Stresshormone ausschütten, daher ist Rock- & Techno-Musik und nicht zur Beruhigung geeignet. Musik kann beruhigend wirken und die Konzentrationsfähigkeit erhöhen und für Wohlbefinden sorgen. Musik kann aber auch ablenken und Stress erzeugen, manchmal ist auch Stille die beste Medizin.


Lösung bei Rückenschmerzen

Zwei Tennisbälle werden in eine Baumwoll-Socke gesteckt. Ein doppelter Knoten sorgt dafür das die Bälle in der Socke dicht nebeneinander bleiben.

 

Dann stellen Sie sich mit dem Rücken zu einer Wand und klemmen die Tennisbälle zwischen Wand und Rücken, sodass die Wirbelsäule (die Dornfortsätze) zwischen den Bällen ist (Ein Ball ist demnach jeweils links und rechts von der Wirbelsäule). Gehen Sie nun mehrmals hintereinander in die Knie, so massieren Sie die Rückenmuskulatur neben der Wirbelsäule. Man kann mit den Tennisbällen vom Beginn der Brustwirbelsäule über die Lendenwirbelsäule und das Kreuzbein runter und wieder hoch rollen.


Die Macht der Gedanken

Morris Goodman kann nach einem Flugzeugabsturz nur noch blinzeln, zwei Halswirbel und dutzende Knochen sind gebrochen sowie viele Organe zerfetzt Mediziner dachten Goodman kann nie wieder laufen, selbstständig essen oder reden wenn er nicht vorher schon seinen schweren Verletzungen erliegt. Goodman war jedoch gedanklich überzeugt davon, dass er wieder gesund wird. Fünf Monate nach dem Unfall ist Goodman wieder gesund und verlässt die Klinik.

In den mehr als 1000 Fällen die heute bekannt sind bei welchen unheilbare Krankheiten spontan verschwanden berichteten die Betroffenen das sie überzeugt waren von ihrer extremen Willenskraft und ihren positiven Gedanken in Bezug auf die Erkrankung.

Im Fall von Morris Goodman beispielsweise bilden sich die Muskeln zurück wenn sie nicht beansprucht werden. Forscher der Ohio University haben um das zu verhindern ein Verfahren entwickelt, bei dem Muskeln ohne motorische Handlung nur durch die Kraft der Gedanken regeneriert werden: Dafür müssen sie sich über 12 Wochen 15 Minuten täglich vorstellen das sie den gewünschten Muskel sportlich bewegen, dann werden im Gehirn die verantwortlichen Regionen für Bewegung stimuliert und der Muskel wird wiederhergestellt.

Durch Gedanken und die daraus entstehenden Emotionen und Empfindungen werden im Gehirn verschiedene Botenstoffe freigesetzt und Nervenimpulse aktiviert, welche z. B. schmerzstillend wirken können. Laut Untersuchungen bilden Patienten die fest an ihre Genesung glauben deutlich mehr Immunzellen.

Auch In Placebostudien (wikstofffreie Therapien) wird die Macht der Gedanken ersichtlich.
Bei z. B. etwa 50 % der Asthmatiker stellt sich durch die Verwendung eines wirkstofffreien Inhalators eine Verbesserung der Beschwerden ein. Auch z. B. Kopfschmerzpatienten reagieren positiv auf Placebos. Laut einer Knie-op-Studie von Dr. Bruce Moseley können sogar chirurgische Scheineingriffe genauso effektiv sein wie echte. Wie schon Dr. Walter Cannon beschrieb werden im Körper bei Stress wie z. B. Angst und negativen Gedanken Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin ausgeschüttet.

 

Ist der Spiegel der Stresshormone im Körper lange Zeit erhöht kann dies den Körper krankheitsanfällig machen und sich in physischen Symptomen äußern. Stress oder Angst ist laut Studien in mehr als 50 % der Auslöser für Asthma. Enspannungstechniken wie Yoga sind hilfreich, da sie die Aktivität im Frontallappen (zuständig für gute Stimmung) der linken Gehirnhälfte erhöht, die Atemwege entkrampfen sich dann und die Luft zirkuliert wieder.

 

Bei chronischen Magenproblemen (z. B. Reizmagen) hilft z. B. die Biofeedback-Methode sehr gut welche Patienten lehrt wie sie ihre Gedanken gezielt auf sich ausrichten, dabei werden Körperfunktionen wie z. B. Herzschlag oder Blutdruck durch Geräte in sicht- oder hörbare Signale umgewandelt. So trainieren die Patienten wie sie den Schmerz finden und mental ausschalten. Bei 60 % der Bluthochdruck-Patienten des US-Internist Jeffrey Koch hilft eine Placebo-Zuckerpille die Körperwerte zu verbessern. Den Patienten wird vor der Einnahme mitgeteilt das diese Pille bei anderen Patienten gewirkt hat, offenbar genügt die mentale Gewissheit das die Pille anderen geholfen hat, um die Selbstheilung des Körpers zu aktivieren.

Bei Migräne konnten laut Studien Placebo-Tabletten bei 50 % der Probanden die gleiche Wirkung wie echte Medikamente erzielen, im Blut fanden sich körpereigene Schmerzstiller welche einer Dosis von 8 mg Morphin entsprachen. Das Gehirn hat demnach vorsorglich verschiedene Hormone produziert, da die Aussicht auf Heilung besteht.

Der US-Herz-spezialist Dean Ornish hat eine hilfreiche Methode gefunden bei der sich Patienten mittels Bildern in das innere ihres Körpers versetzen. Allein durch diese Visualisierungstechnik können sich laut Untersuchungen mit Computertomografien verstopfte Adern wieder öffnen, zusätzlich kann das Herz neue Herzzellen produzieren um sich selbst zu reparieren.

Es gibt viele Besipiele wie körperliche Prozesse durch PAIs (Positive Activity Interventions) also etwa Positive Gedanken beeinflusst werden, auch dann wenn Operationen und Medikamente keine  Wirkung zeigen. Schon durch die Gedanken an Heilung gehen Nervenzellen im Gehirn neue Verbindungen ein, bilden Netzwerke und leiten Heilungsprozesse ein (Neuroplastizität). Durch eine 15 minütige Meditation zweimal am Tag wird z. B. laut Versuchen an der Georgia Universität langfristig der Blutdruck gesenkt und damit Krankheiten vorgebeugt. Auch chronische Rückenschmerzen können dadurch masiv gelindert werden, diese sind in 70 % der Fälle stressbedingt. Stresshormone werden durch Meditation gesenkt.

Laut Studien ist eine positive Einstellung zum Leben nur zu etwa 25 % angeboren. Psychische Faktoren haben einen unmittelbaren Einfluss auf den Körper. Traumatische Erlebnisse können Spuren in unserem Erbgut hinterlassen und somit vererbt werden, da Stress direkten Einfluss auf die biochemischen Vorgänge in den Zellen nimmt und damit messbare Veränderungen an den Funktionen der DNA nachweisbar sind. Es findet nach aktuellen Studien dabei keine direkte Veränderung der DNA statt sondern eine Anpassung des genetischen Codes durch spezielle Enzyme, welche genetische Informationen des Genoms an- oder auschalten können (DNA-Methylierung).

 

Es ist somit sehr wahrscheinlich auch möglich die DNA mit positiven Gedanken zu  beeinflussen. In einer Studie der University of Calgary schafften die probanden durch bestimmte Medikationstechniken die DNA so zu manipulieren, dass sie rein technisch gesehen langsamer alterten. In einer Studie des PRBB Parc de Recerca Biomedica und der University of Wisconsin-Madison wurde der Einfluss der sogenannten Achtsamkeits-Meditation auf die Gene untersucht. Es stellte sich heraus dass durch die DNA-Veränderungen welche durch die Meditation ausgelöst wurden schmerzstillende und entzündungshemmende medikamente besser wirkten. Gedanken können z. B. Auf Körperregionen oder Bewegungsabläufe gerichtet werden um die „chemische Verbindung“ zwischen Gehirn und körper zu stimulieren.Yoga wird schon lange zu diesem Zweck angewendet. Mit nur 90 Minuten Training über zwölf Wochen konnten laut einer Studie der University of Calgary die Telomere (endstücke der Chromosome welche bei jeder Zellteilung kürzer werden und so hinweise auf das biologische Alter des Körpers geben) verlängert werden. Die Lebenserwartung kann also durch Übungen wie Yoga verbessert werden.

Laut Traumforschern können Träume hinweise auf Krankheiten geben und vor möglichen Verschlechterungen des Gesundheitszustands warnen. Der Körper drückt laut Berichten seinen Zustand in den Träumen aus. Laut Studien des Psychiaters und Traumforschers Vasily Kassatkin kündigen sich Krankheiten in 85 % aller Fälle im Schlaf an, wobei die kommenden Symptome oder  Schmerzen geträumt werden. Es gibt laut dem Traumforscher auch einen zeitlichen Zusammenhang: Bei Beschwerden welche Haut, Hals oder Zähne betreffen vergehen nur wenige Stunden nach dem Traum bis zum Krankheitsausbruch, bei Bluthochdruck zwei bis drei Monate und bei einem Hirntumor bis zu ein Jahr. Dabei wird das Unterbewusstsein wahrscheinlich durch die ersten Krankheitssignale des Körpers aktiviert und warnt im Traum vor möglichen Krankheiten. Neurodegenerative Krankheiten wie Parkinson die wohlmöglich erst in zwei bis drei Jahren auftreten, können angekündigt werden durch Träume mit gewlttätigen inhalten in denen man immer wieder von einem Angreifer attakiert wird (dieses Phänomen ist bekannt unter dem Namen: RBD (Rapid Eye Movement Sleep Behaviour Disorder))

 

Durch Neurofeedback können die Gehirnströme (elektrische Aktivitäten in den Nervenzellen die zu Gedanken und Gefühlen werden) durch z. B. Elektroden (EEG Elektroenzephalografie) am Kopf gemessen werden. Aus den gemessenen Daten kann am Coputer eine Rückmeldung formuliert werden (Feedback) z. B. Ein Ton oder Bild. Der Computer kann bei negativen Gedanken warnen sodass der Patient gegensteuern kann. Für die Kalibrierung eines Gedankens benötigt ein Mensch etwa 0,2 Sekunden. Durch viele Wiederholungen kann das Gehirn lernen immer auf einem „positivem Niveau“ zu denken. Empfehlenswert ist auch das Spiel Mindball (Brainball).

 

Unser Gehirn ist für Neurologen wie ein Muskel. Gehirnbereiche lassen sich trainieren um z. B. Verhaltensdefizite auszugleichen: Forscher konnten z. B. durch Neurofeedback den leistungsschwachen präfrontalen Cortex einen 15jährigen Jungen innerhalb eines Jahres so verändern das dieser so leistungsstark wurde wie bei anderen jugendlichen und sogar noch besser. Dafür spielte der Junge Pacman wobei er die Figur mit seinen Gedanken steuern konnte. EEG-Messgeräte für Zuhause gibt es z. B. von Emotiv. Nicht voll entwickelte oder verletzte Gehirne können gezielt durch Brainfitness-Programme trainiert werden.

Sie können verhindern das aus Schmerzen Leid wird. Fragen Sie sich nach der Art und Wirkung des Schmerzes. Machen Sie sich keine Sorgen sondern fragen sie sich was schlimmstenfalls passieren kann, und was die Raktion darauf wäre. Suchen Sie niemals einen Schuldigen, denn das suggeriert das jemand anders die kontrolle übernommen hat. Selbst in schlimmen Situationen haben wir die Macht über unser Verhalten, Absichten und unsere Gedanken. Angst wirkt sich auf dauer destruktiv aus besonders wenn sie die Sinne trübt und unbegründet ist. Statt sich von der Angst lähmen zu lassen sollten sie erkennen, dass Angst sie kurzfristig durch den Ausstoß von Adrenalin hellwach, fokusierter und motivier machen kann. Kontrollierte Angst kann also kurzfristig hilfreich sein.


Besonderheiten bei der Achtsamkeitsmeditation

Körper, Emotionen und Gedanken werden aus der Beobachterrolle wahrgenommen.

  • nicht beurteilen - annehmen
  • nicht analysieren - bewusst wahrnehmen
  • nicht vergleichen - im Hier und Jetzt sein
  • nicht identifizieren - beobachten
  • nicht reagieren - neugierig bleiben

Powerposing & Autosuggestion

Eine selbstbewusste aufrechte Körperhaltung hat einen positiven Einfluss auf das Bewusstsein und die mentale Kraft steigt. Die Neurotransmitter im Gehirn welche die Willensstärke erhöhen werden unter anderem durch Lachen positiv stimuliert. Kinder lachen etwa 400 mal am Tag, Erwachsene dagegen nur etwa 15 mal. Laut einer Studie von Prof. Fritz Strack (Universität Mannheim) reicht es z. B. Einen Bleistift quer in den Mund zu nehmen um positive Wirkungen zu erzielen, dem Gehirn ist demnach egal ob sie wirklich lachen. Powerposing steigert den Testosteronspiegel und das Selbstbewusstsein:

  • gekreuzte Beine
  • Arme in die Hüften stemmen und Daumen sichtbar nach vorne
  • Arme hinter dem Kopf verschränken
  • aufrechte Körperhaltung
  • haben Sie einen lächelnden Gesichtsausdruck (nicht übertreiben)
  • zur Entspannung können Sie sich einen Stift zwischen die Zähne klemmen was Lächeln simuliert und positiv auf den Körper wirkt

Mit Hilfe der Autosuggestion können Sie sich auch von den hartnäckigsten Krankheiten befreien. Sagen Sie sich z. B. jeden Tag: Es geht mir in jeder Hinsicht von Tag zu Tag immer besser und besser.

"Jede Krankheit ist heilbar, nicht aber jeder Kranke."
Emil Coue

  • Sagen sie sich bei der Einnahme von Medikamenten: "Dieses Medikament wird mir bestimmt helfen. Ich werde gesund"
  • Denken oder sprechen Sie nicht über Krankheiten
  • Sagen sie sich " Ich bin gesund und werde es auch bleiben"
  • Entwickeln Sie eine positive Lebenseinstellung ohne negative Gedanken.
  • Wenn Sie krank sind stellen sie sich vor wie es wäre wenn sie wieder gesund sind.


Autosuggestionen bei Selbstzweifeln

  • Alles wird besser und besser - alles wird gut.
  • Ich kann es.
  • Das ist leicht.
  • Ich bin stärker.
  • Ich schaffe es.

 

Autosuggestionen bei Schlafstörungen

  • Ich schlafe ganz ruhig und fest.
  • Ich schlafe leicht ein und schlafe gut durch.


Autosuggestionen bei Reizbarkeit

  • Ich begegne Mitmenschen fröhlich und mit Verständnis.
  • Ich bin ausgeglichen.
  • Ich gehe mit Gelassenheit und Zuversicht in den Tag.
  • Ich bin gelassen und guter Laune.


Autosuggestionen bei Nervosität

  • Ich bin allem gewachsen.
  • Ich bin gelassen und ruhig


Autosuggestionen gegen Rauchen

  • Rauchen wird gleichgültig, Atem frei und klar
  • Ich liebe frische Luft
  • Mit jedem Tag werde ich mehr zum Nichtraucher


Suggestionen gegen Alkohol

  • In jeder Situation bin ich ruhig, entspannt und stark
  • Alkohol völlig gleichgültig
  • Ich bin jeder Situation gewachsen
  • Ich bin stark, ich schaffe es

 

Autosuggestionen sollten täglich über Wochen hinweg eingesetzt werden um wirken zu können.

Weitere Tipps auch unter: http://www.entspannungstricks.de/pages/positive-suggestionen.php

Hilfreich:
Sie können eine positives Befinden erreichen indem Sie sich an positive Situationen und Erfahrungen erinnern und diese z.B. mit einem Punkt am Körper verbinden. Denken Sie dafür an das positive Erlebnis und berühren Sie gleichzeitig den Körperpunkt. Bald können Sie das positive Gefühl nur durch Berührung des Punktes hervorrufen. 

  • Befreien sie sich von stofflicher und nichtstofflicher Sucht
  • Krankheiten, Fehlernährung, Bewegungsmangel oder Suchtmittelkonsum beeinflussen das sekundäre Altern
  • Behalten Sie positives in Erinnerung statt Negatives.

Hygiene

Aktivkohlefilter reduzieren Schwermetalle, Hormon- und Medikamentenrückstände, Pestizide und Bakterien im Wasser, Umkehrosmoseanlagen reduzieren zusätzlich auch die Stoffe, die der Aktivkohlefilter durchlässt (z.B. Kalk, Nitrat, Fluoride und Phosphate).

 

Die Bakterien-Konzentration in Duschköpfen kann hundertfach höher als in Leitungswasser sein. Kontakt mit den Keimen wie dem Mycobacterium gordonae und Legionellen kann für Menschen mit geschwächtem Immunsystem, Schwangere oder kranke Personen aber auch für Sportler gefährlich werden.

Tipps um eine Vermehrung von Keimen in Brauseköpfen zu vermeiden:

  • Restwasser im Brausekopf bzw. Brauseschlauch vermeiden
  • günstige Wachstumstemperaturen für Bakterien vermeiden
  • Nichtgebrauch über einen längeren Zeitraum (72 Stunden und mehr) vermeiden
  • Sogenannte Anti-Legionellen-Schaltungen welche Funktionsbestandteil der meisten Heizungsregler sind, wird allgemein auch in der häuslichen Heizungsanlage der gesamte Speicherinhalt einmal pro Woche auf um 70 °C aufgeheizt wobei Bakterien wie Legionellen in kurzer Zeit abgetötet werden. Hohen Temperaturen bieten jedoch nur bedingt Schutz, weil diese Temperaturen nicht im gesamten Warmwassernetz erreicht werden.
  • Duschköpfe aus Metall bevorzugen
  • Die Desinfektion per UVC- bzw. UV-Entkeimung tötet fast alle Viren, Bakterien und andere Krankheitserreger ab. Besonders bei Wasserdesinfektion einsetzbar. (Es sollten bei der Wasserdesinfektion per UVC oder UV-Entkeimung nur hochwertige geprüfte Geräte verwendet werden, auf keinen Fall sollten Geräte welche nicht für den Wohnbereich zugelassen sind verwendet werden)


Tipps um eine Vermehrung von Bakterien in der Küche zu vermeiden:

  • Alle zwei bis drei Tage Geschirrtuch Schwämme und Handtuch wechseln, bei mindestens 60 Grad waschen und gut trocknen lassen
  • Küchengeräte und Arbeitsflächen sollten leicht zu reinigen sein,
  • Ritze auf Arbeitsflächen in denen sich gerne Bakterien ansammeln vermeiden.
  • Geschier nach Kontakt mit Fleisch erst reinigen vor der Weiterverwendung
  • Kühlschrank alle zehn Tage ausräumen und gründlich reinigen

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